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"Emotionale Porträtfotografie von Nina Schnitzenbaumer

// Buchtipp //

Nachdem ich bereits im Februar 2017 Nina Schnitzenbaumers Buch “Emotionale Portraitfotografie” bei einem verlängerten Wochenende mit meiner Schwester gelesen habe, komme ich jetzt endlich dazu, euch auch davon zu berichten. Buchtipps gebe ich gerne, da es genau die Art und Weise ist, auf die ich auch auf die meisten der von mir gelesenen Bücher stoße.

Nina Schnitzenbaumer ist Fotografin und Coach aus Darmstadt. Vor ein paar Jahren bin ich durch Zufall auf Ninas Facebookseite aufmerksam geworden und seitdem verfolge ich sie regelmäßig. War dabei als sie ihr erstes Tageslichtatelier eröffnet hat und auch jetzt beim Umzug in ihre neuen Räumlichkeiten war ich gespannt auf die Veränderung, die es mit sich bringt. Ninas Talent liegt in der emotionalen Portraitfotografie und sie zaubert wirklich einzigartige Aufnahmen.

Genau um dieses Thema dreht sich auch ihr Buch. Auf 181 Seiten beschreibt sie, wie sie ihre emotionalen und sinnlichen Frauenportraits erstellt. Das Buch gliedert sich in zwei große Teile.

Der erste Teil beschäftigt sich mit der Theorie. Welche Kamera ist geeignet? Welche Brennweiten benötige ich? Wie kommuniziere ich mit meinem Model, um die gewünschten Bilder zu erhalten? Das sind nur einige der Fragen, die ihr in diesem Part beantwortet bekommt.

Der zweite Teil ist ein Workshop-Teil, dem voran eine Shooting-Checkliste gestellt ist. In diesem Teil verrät Nina zu einzelnen ihrer Bilder die Vorbereitung, das Licht, den Bildaufbau und das Posing. Unter jedem dieser Bilder stehen auch noch ihre Kameraeinstellungen, mit denen sie das Bild aufgenommen hat.

So können diese Bilder ganz einfach von euch nachgestellt werden und dienen vielleicht sogar zur Inspiration von eigenen Ideen.

Fazit:

Wer von euch bereits Ninas Videotrainings kennt, wird hier nicht viel Neues erfahren. Dementsprechend geht meine Empfehlung für das Buch an all die jenigen von euch, die sich eher durchs Lesen Dinge aneignen. Wer eher visuell lernt und Informationen verarbeitet, der ist bei Ninas Videotrainings besser aufgehoben.

Da es leider immer mehr Thema im Internet wird, weise ich klar und deutlich daraufhin, dass es sich hier um keine Produkplatzierung handelt. Diese Empfehlung ist von mir persönlich, weil ich das Buch gelesen habe und dachte, den ein oder anderen von euch würde das Feedback interessieren, weil sie/er vielleicht noch mit einem Kauf liebäugelt.

Herzliche Grüße,

Eure Denise

 

Familienshooting am Niederrhein

Fotografin für // Portrait- und Lifestylfotografie // Kinder- und Familienfotos // Hochzeiten in Duisburg, am Niederrhein und im gesamten Ruhrgebiet

Dieses Shooting ist tatsächlich schon etwas länger her und ich freue mich endlich die Zeit gefunden zu haben, dir davon zu berichten. Letztes Jahr im April durfte ich bei lieben Freunden und Stammkunden den Wunsch nach aktuellen Familienbildern umsetzen. Melissa, Mark und ihr Sohn Max hatten ein paar witzige und kreative Ideen für Bilder, die im Haus aufgehangen werden sollten und so reiste ich gegen Mittag mit meinem mobilen Studio bei ihnen am Niederrhein an.

 

Während wir erstmal einen gemeinsamen Kaffee genossen, ließ ich mir erklären, was sie sich so vorstellten. Nebenbei baute ich so langsam mein Equipment auf. Schnell waren alle drei fertig umgezogen und ich fing an die von Melissa und Mark organisierten Obstkisten und das Gemüse zu arrangieren.

 

Kleiner Tipp von mir an dieser Stelle: Einheitliche Kleidung, wie in diesem Fall z. B. Bluejeans und weiße Oberteile, wirkt auf Mehrpersonenfotos immer sehr gut, da sie gerade bei Familienbildern den Zusammenhalt widerspiegelt.

 

Wir fingen mit Max an. Denn mit seinen damals 4 Jahren hatte er plötzlich keine Lust mehr auf die Fotos. Durch meine bisherige Erfahrung mit Kindern bei Shootings, konnte ich ihn aber dennoch “überreden” und nachdem ich seine Eltern auch mal 5 Minuten in die Küche geschickt hatte (sorry an dieser Stelle noch mal ;)) lief es rund und er hatte ein paar richtig coole Posen drauf, hörte aber ab und zu auch auf meine Ansagen.

Wichtig bei Kindern ist, nicht die Geduld zu verlieren. Das gilt für mich als Fotografin, gerade auch für die Eltern. Wenn du entspannt bist, ist es dein Kind auch und dann läuft so ein Shooting meistens wie von selbst. :)

Pausen zwischendurch dürfen natürlich nicht vergessen werden und so haben wir etwa bei der Halbzeit der Bilder eine Spielpause eingelegt, damit der Kurze sich etwas austoben konnte. Wir haben die Pause für einen weiteren Kaffee und einen Blick auf die bisherigen Bilder genutzt, von denen wir alle sehr begeistert waren.

 

Alles in allem haben wir rund 2,5 Stunden fotografiert und die Auswahl war nicht leicht. Es sind so viele klasse Bilder dabei. Ich bin dankbar, dass ich dir ein paar dieser Aufnahmen hier zeigen darf.

 

Vielen lieben Dank an euch - liebe M&Mms, für die schönen Stunden und diese fantastischen Bilder. Ich freu mich immer noch sehr darüber. :)

 

Wenn du von deiner Familie auch aktuelle Aufnahmen haben möchtest und vielleicht sogar schon eine Idee im Kopf hast, dann schreib mich einfach über mein Kontaktformular an und erzähl mir davon. Ich würde mich freuen, diese dann mit dir und deinen Lieben gemeinsam umzusetzen und jetzt wünsche ich dir viel Spaß beim Anschauen der Bilder. :)

 

Liebe Grüße,

Denise

 

Bewerbungsbilder für Meggi

Fotografin für // Portrait- und Lifestylfotografie // Kinder- und Familienfotos // in Duisburg, am Niederrhein und im gesamten Ruhrgebiet

Bewerbungsbilder mache ich in der Regel nicht so häufig. Aber wenn jemand, wie meine langjährige Freundin Meggi, fragt, ob ich welche für sie machen könnte, sag ich natürlich nicht “Nein”. In diesem Fall gab mir das sogar mal wieder die Möglichkeit eine neue Art der Bewerbungsbilder auszuprobieren und ich danke dir, Meggi, dass du dich darauf eingelassen hast.

Das Shooting liegt bereits etwas länger zurück. Meggi besorgte uns die Location, damit wir notfalls mein mobiles Studio für die Fotos nutzen könnten, wenn die Räumlichkeiten selbst nicht für ein Shooting on Location ausreichen würden. Ende August 2016 brachen wir also gemeinsam nach Essen auf. Natürlich hatte ich wieder mehr eingepackt, als ich hinterher brauchen würde, aber ich bin gerne auf jede Eventualität vorbereitet. ;)

Unsere Shootingkulisse war eine modern und zeitlos eingerichtete Kantine mit einer riesigen Fensterfront. Große Fenster erzeugen immer gleich ein Leuchten in meinen Augen, denn so konnten wir mit meinem bevorzugten Licht - Tageslicht - arbeiten. :)

Ihr seht, Bewerbungsbilder müssen heutzutage nicht mehr steif und förmlich sein. Ganz im Gegenteil: Sie sollen den Charakter der abgebildeten Person unterstreichen und einen bleibenden positiven ersten Eindruck beim potenziellen neuen Arbeitgeber hinterlassen. Daher ist mein Tipp: Versucht eure Bewerbungsbilder passend zu dem Job zu erstellen, für den ihr euch bewerbt. Das schafft auf jeden Fall einen Erinnerungseffekt und eure Bewerbung wird im Gedächtnis bleiben, versprochen. ;)

Wichtig ist, dass ihr euch für eure Bewerbungsbilder nicht verkleidet. Ein ordentliches und gepflegtes Outfit sollte selbstverständlich sein, aber ihr sollt euch noch darin wohlfühlen. Bluse und Blazer oder auch Hemd und Jackett sind heutzutage zur Jeans gängig und in den meisten Bürojobs kein Problem mehr. Wählt eure Kleidung am Besten in gedeckten Farben.

Wenn ihr euch z. B. für eine handwerkliche Stelle bewerbt, wäre vielleicht auch sauberer Blaumann mit entsprechendem Arbeitsgerät die Option für ein Bild.

Meggi hat sich auf meine Ideen und Vorstellungen eingelassen und ist mit dem Endergebnis mehr als zufrieden. Mir hat es großen Spaß gemacht diese Bilder zu machen und die Freude meiner Freundin über das gelungene Bewerbungsbild zu sehen.

Solltet ihr auch einmal Bewerbungsbilder benötigen, freue ich mich auf eure Anfrage über das Kontaktformular. 

Herzliche Grüße,

Eure Denise

 

Hochzeit Kathi & Christian

Eure Fotografin für //Hochzeiten // Portrait- und Lifestylfotografie // Kinder- und Familienfotos // in Duisburg, am Niederrhein und im gesamten Ruhrgebiet

An die Hochzeit von Kathi und Christian erinnere ich mich auch heute - nach über 2 Jahren - noch gerne zurück und das nicht nur, weil es eine meiner ersten Hochzeitsbegleitungen war. Kathi kam über eine Freundin aus Kindertagen auf mich. Denn als besagte Kinderzeitenfreundin heiratete, hat Kathi bei mir einen Foto-Gutschein als Hochzeitsgeschenk für das Brautpaar erstanden. Damals kam sie den Gutschein bei mir daheim abholen und blieb auf einen Kaffee. Die Chemie stimmte von Anfang an und wir quatschten eine ganze Weile miteinander.

Kurze Zeit später kam Kathi auf mich zu und fragte nach einem Angebot für Hochzeitsfotos. Dieses Mal war sie diejenigen, die den Schritt vor den Traualtar wagen wollte. Das Angebot war schnell akzeptiert und wir waren uns einig, dass wir uns mit ihrer besseren Hälfte Christian zu einem gemeinsamen Kaffeeplausch zwecks Brainstorming für ihre Hochzeitsfotos treffen wollten. Die Chemie passte auch mit Christian von Anfang an und so freute ich mich, dass die beiden sich vorher noch für ein Probeshooting bei mir entschieden. So hatten wir auch gleich die Gelegenheit ihre gewünschte Location - den Revierpark Mattlerbusch - auf seine Fotowirksamkeit ;) zu prüfen.

   

Aber nicht nur beim Probeshooting sollte uns das Wetter hold sein, auch bei Kathis und Christians Hochzeit im Mai 2015 strahlte die Sonne vom Himmel.

Die beiden hatten mich zu Christians Eltern bestellt, da sie nach der standesamtlichen Trauung mit den Fotos beginnen wollten. Im Garten der Eltern entstanden dann Fotos mit der Familie und natürlich auch ein Gruppenbild aller eingeladenen Gäste. Erst danach ging es mit den Trauzeugen Richtung Revierpark, um dem Brautpaar tolle Fotos zu bescheren. Wir drehten eine Runde durch den Park. Steuerten die Spots an, die wir uns vorher schon ausgeguckt hatten…

  

… entdeckten aber auch noch ganz neue Ecken.

  

Begeistert hat mich die Lockerheit der beiden Frischvermählten. Denn sie waren für jeden Spaß zu haben.

  

 

Inzwischen haben die beiden ihren 2. Hochzeitstag gefeiert und ich wünsche euch, liebe Kathi und lieber Christian, dass ihr noch viele, viele weitere feiern werdet. Vielen lieben Dank, dass ihr diesem Blogeintrag und der Veröffentlichung der Fotos zugestimmt habt.

Euch beiden alles Liebe und Glück der Welt.

Herzlichen Grüße,

Eure Denise

 

Meine Entwicklung

Fotografin für // Portrait- und Lifestylfotografie // Kinder- und Familienfotos // in Duisburg, am Niederrhein und im gesamten Ruhrgebiet

Als ich im Januar 2007 meine erste digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) kaufte, erfüllte ich mir damit einen Jugendtraum. Lange hattee ich auf die Canon EOS 30D damals gespart und war gleich ganz aus dem Häuschen, als das Paket bei mir ankam. Leider kam ich erst ein Jahr später dazu, mich wirklich mit der Kamera auseinander zu setzen. Bis dato hatte ich zwar mein ganzes Leben lang fotografiert, doch Kompaktkameras und Co. waren gegen eine Spiegelreflex kein Vergleich. Allein die Fülle an Einstellmöglichkeiten überwältigte mich damals komplett. 2008 begann für mich der Abschnitt der ernsthaften Fotografie. Wie ernst es mir damit tatsächlich werden würde, sollte sich erst noch zeigen...

Zu Anfang habe ich, wie wohl so viele Hobbyfotografen mit ihrer ersten DSLR, erst einmal alles fotografiert, was mir vor die Linse lief. Natur, Architektur, Tiere, Landschaften, Menschen, von allem war ein bisschen dabei. Mit der Zeit und einem Foto nach dem anderen merkte ich dann aber, wo meine Schwerpunkte lagen. Kinder, Familien, generell Menschen, das war das, was mich am meisten erfüllte. Die Freude in den Gesichtern zu sehen, wenn sie ihre Fotos von mir bekamen, war unbeschreiblich schön.

Der Wunsch mich auch mal in der Studiofotografie auszuprobieren wurde geboren. So kam es, dass meine Schwester mir eines Tages ihren Arbeitskollegen Marcus vorstellte, der bereits seit einigen Jahren hobbymäßig in der People-Fotografie unterwegs war und - wie der Zufall es wollte - ein eigenes kleines Studio zu Hause hatte.

Also kurzerhand verabredet und die Chemie stimmte. Bereits kurze Zeit später hatte ich mein erstes Shooting in seinem kleinen Studio mit einem ihm bekannten Model. Dieses erste Studioshooting werde ich tatsächlich nie vergessen. Sarah war offen für alles und vor allem posingsicher. Das hat mir das Shooting insofern leichter gemacht, dass ich mich voll und ganz auf die Lichteinstellungen konzentrieren konnte.

   

Es folgten weitere Shootings in diesem Studio. Trotz der kleinen Fläche, war ich begeistert, was man alles dort an Bildern produzieren konnte. Heute existiert dieses Studio leider nicht mehr, aber ich habe echt schöne Erinnerungen daran. Einige Freundinnen und Bekannte standen dort vor meiner Kamera.

  

Dann kam das Jahr 2011 und der Dezember dieses Jahres war gleich aus mehreren Gründen ein sehr schöner Monat. Einer dieser Gründe war die Geburt meines Patensohnes. Der kleine Kämpfer hatte einen etwas holperigen Start ins Leben, aber als er im Januar dann daheim war, durfte ich nach langer Zeit mal wieder ein Baby fotografieren. Diese Ehre hat mich in diesem besonderen Fall natürlich gleich doppelt gefreut.

  

 

Diese Bilder sahen schon ganz anders aus als meine allerersten Babybilder...

Natürlich blieb es nicht bei diesem einen Shooting und gerade aus den Shootings mit diesem besonderen kleinen Mann - meinem Patensohn -  habe ich ein paar absolute Lieblingsbilder, bei denen ich auch meine ersten Homeshootingerfahrungen mit Blitztechnik sammeln durfte.

   

Plötzlich wurde ich weiterempfohlen. Es fragten nicht nur Freunde bewusst bei mir an, sondern auch deren Freunde und Bekannte, die meine Bilder gesehen hatten. Das fand ich und finde ich auch heute noch unglaublich schön. Für mich ist das nach wie vor nicht selbstverständlich sondern ein Geschenk.

2012 hatte ich so gut zu tun, dass ich hin und her überlegte. Schließlich gab ich mir einen Ruck und investierte in einen mir empfohlenen Mediendesigner. Mit dem setzte ich mich hin und konzipierte meine Website. Die, auf der ihr gerade diesen Blogeintrag lest. Sie wurde nach meinen Vorstellungen und Farbwünschen erstellt und gefällt mir heute auch noch ausgesprochen gut. Auch wenn ein Relaunch inzwischen ein Gedanken ist, der mir hin und wieder mal durch den Kopf geht. Aber hier brauche ich Zeit und Ruhe, um meine Ideen mal entsprechend zu Papier zu bringen.

Ein paar Monate später - im Januar 2013 - habe ich meine Selbständigkeit angemeldet, nachdem mein Arbeitgeber mir die Genehmigung für die Nebentätigkeit gegeben hatte und ein neuer Lebensabschnitt begann.

Nächstes Jahr feiere ich bereits 5jähriges mit “Denise Dreßler - Fotografie” und ich freue mich sehr darauf. Denn nicht alles in den letzten Jahren war leicht. Vor etwa zwei Jahren gab es eine Phase, in der ich spürte, dass sich etwas ändern musste. Ich war auf einigen Hochzeiten gebucht ( ja, auch mit Freunden kann so etwas ganz wunderbar funktionieren ;)) und stellte plötzlich Grenzen fest. Grenzen meiner Technik, die mich im Laufe dieser Zeit auch bei anderen Shootings in meiner Kreativität zu bremsen schienen. Versteht mich nicht falsch. Ich war glücklich und zufrieden mit den Ergebnissen, vor allem, weil sie meinen Freunden/Kunden auch gefielen. Aber ich wusste gleichzeitig auch, da geht noch mehr…

Also schlich sich immer wieder der Gedanke ein: Aufgabe meiner Selbständigkeit oder aufrüsten meiner technischen Möglichkeiten? Ich entschied mich im Dezember 2015 für den Neukauf und tauschte meine Canon EOS 30D gegen eine Canon EOS 7D Mark II. Da ich jederzeit leihweise Zugriff auf diese Vollformatkamera habe, habe ich sie mit meiner ASP-C-Kamera komplemetiert.

Meinen Objektivbestand hatte ich bereits in den Jahren davor entsprechend vom 2008 mitgelieferten KIT-Objektiv 18-55 mm von Canon über zwei lichtstarke Tamron-Objektive auf Festbrennweiten aufgerüstet. Auch hier veränderte sich mein Geschmack mit der Zeit und gerade bei Portraits und Ganzkörperaufnahmen, möchte ich mein Canon EF 50 mm f/1.8 STM und das EF 85 mm f/1.8 nicht mehr missen. Ich liebe die Qualität der Bilder.

Dieses Jahr kam mein erstes L-Objektiv dazu. Ich habe mir das EF 24-70 mm L f/2.8 gekauft. Damit habe ich die perfekte Ergänzung zum jederzeit leihbaren EF 70-200 mm L f/2.8 von Canon und bin mit den beiden Kameras und diesen Objektiven gerade für Hochzeiten bestens gerüstet ohne mich mit dem Wechseln der Objektive während der Trauungszeremonie aufhalten zu müssen und so vielleicht einen besonderen Moment zu verpassen.

Von Anfang an habe ich viel gelesen, mich ausgetauscht, Tutorials angesehen, Podcasts angehört und mich mit Workshops und Seminaren weitergebildet. Es gibt immer wieder etwas Neues, was mich reizt, weiter zu machen, mich weiter zu entwickeln. Meine Art zu Arbeiten weiter zu verändern und an meine Kunden - an euch - anzupassen. Euch auch immer wieder etwas Neues anzubieten. Denn wenn ihr euch bei mir wohlfühlt bei einem Shooting und Spaß habt, ich euch mit den Bildern ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, dann ist mir das mit der schönste Dank.

Die Fotografie ist mir eine Herzensangelegenheit und euer Dank zeigt mir immer wieder, wieso ich das, was ich mache, so liebe! :)

Viele meiner Kunden kommen auch heute noch auf Empfehlung zu mir. Sei es um Babybäuche abzulichten...

   

… oder Familienbilder zu erstellen.

   

Dieses Jahr nehme ich mir aber auch wieder bewusst die Zeit für “freie” Projekte. Oft geschieht dies mit Freundinnen, aber nicht ausschließlich. Diese freien Arbeiten mache ich aus zwei Gründen:

  1. gibt es mir die Möglichkeit Dinge auszuprobieren und zu entscheiden, ob sie funktionieren oder nicht, bevor ich sie euch als Kunden anbiete.

  2. erweitere ich so mein Portfolio, da ich nicht alle Bilder von meinen Kunden - von euch - zeigen darf und das respektiere ich kompromisslos! Euer Vertrauen als Kunden in mich als Fotografin ist das Wichtigste! Nur wenn ihr dieses Vertrauen zu mir habt und euch wohl fühlt, werden eure Bilder unvergesslich.

  

 

Die Fotografie hat mir mehr Selbstsicherheit gegeben, auch mal Dinge auszuprobieren, meiner angeborenen Neugier nachzugeben und die Ergebnisse haben mich bisher immer positiv überrascht.

Meine Entwicklung der letzten Jahren hat mir gezeigt, dass mein Weg nicht zur Studiofotografie geführt hat, sondern mein fotografisches Glück vielmehr in Outdoor- oder Homeshootings liegt und diese bestenfalls einfach nur mit Tageslicht, ganz ohne Blitz.

Ein Spaß ist es für mich auch immer mal wieder einen Vierbeiner abzulichten. Ich bin ein großer Hundefan, habe aber leider keinen eigenen. Umso mehr genieße ich die Zeit mit diesen treuen Begleitern, wenn ich sie mal um mich habe. Ein fotografischer Traum von mir ist es, mich einmal in der Pferdefotografie auszuprobieren. Wenn ihr Pferdebesitzer im Raum Duisburg/Niederrhein/Ruhrgebiet seid oder eine/n Pferdebesitzer/in kennt, die Lust auf tolle Bilder von ihrem Vierbeiner hätten, dann meldet euch doch bitte einfach mal bei mir. Danke schön. :)

  

Ich hoffe, euch hat dieser kleine Einblick in meine fotografische Entwicklung gefallen und ich konnte euch ein wenig meine Art zu arbeiten und mich als Menschen ein wenig näher bringen. 

Über eine Nachricht deinerseits, zu diesem Blogeintrag, einem Shooting, welches du buchen möchtest oder Fragen, die ich dir beantworten kann, freue ich mich sehr. Nutze hierfür doch am Besten einfach das Kontaktformular.

Herzliche Grüße,

Eure Denise

P. S. Die Bilder, die ihr in diesem Blogbeitrag seht, waren eine zeitlang auch auf meiner Website in der Galerie zu sehen. Ich habe von allen hier gezeigten Personen die Erlaubnis diese Bilder zu zeigen, sonst würdet ihr sie hier nicht sehen. :)